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Start  Wald und Wasser erradeln war Motto der 
  Radelspaß- Genusstour  am 21. September 2008.

 "Wie diese Dorfgemeinschaften das Event
  stemmen, das ist echt ein Traum". So viel Lob gab es
  am Sonntag von Regionalmanager Lothar Kempfle
  von Donautal-Aktiv für die Ehrenamtlichen in
  Ellerbach, Fristingen und Dürrlauingen. In den drei Ortschaften waren Stationen eingerichtet, um die vielen Radler nicht nur zu verköstigen, sondern auch zu unterhalten und zu informieren.
Günzburgs Landrat Hubert Hafner eröffnete den Radelspaß auf abgesperrter Strecke in Dürrlauingen gemeinsam mit MdL Georg Winter, der im Sattel aus Höchstädt hergekommen war.

In Dürrlauingen gab es nicht die große BR1-Showbühne, sondern auch zahlreiche Stände mit Mitmachaktionen. Organisatorin Angelika Tittl von Donautal-Aktiv freute sich über 24 Aussteller, vom Fahrradhändler bis zum Fitness-Studio, und über 18 verschiedene Gruppen auf der Bühne, die aus Schretzheim, Buttenwiesen und der ganzen Region kamen.
Die mittlere Strecke von Dürrlauingen über Ellerbach, Fristingen und zurück über das Ried nach Aislingen hatte sich die Jedermann-Sportgruppe des TV Gundelfingen ausgesucht. Der zufriedene Kommentar: "Schön, prima!" Die Frauen und Männer der Familien R. und P. Wolfrom und Leo sahen die Teilnahme als Training für ihre große Fahrt in einer Woche durch das Südtiroler Etschtal an. Wer wollte, konnte auf der Strecke noch bei den Imkern in Waldkirch Station machen, bevor es in Ellerbach zur Brotzeit ging. Dort stärkte sich auch eine Burgauer Gruppe bei Flammkuchen. Das Urteil: "Sehr gut!" Darüber freuten sich die "Aschbergfüßler" des Nordic-Walking-Vereins. Zu ihnen zählt auch Sieglinde Abold, die mit den Töchtern Kathrin und Melanie und Sohn Philipp zum Helfen erschienen ist: "Ich wäre auch mitgefahren, wenn ich hier nicht Arbeitseinsatz hätte", sagte die begeisterte Sportlerin. Gerne genutzt wurde in Ellerbach auch die "Air-Station" und mancher versuchte sich im Biathlon-Schießen.Schießen konnten die Teilnehmer auch in Fristingen zu Füßen der Kirche - dort allerdings mit dem Lichtgewehr.

Die 13 Vereine des Dillinger Stadtteils hatten sich unter der Regie der beiden örtlichen Stadträte Wunibald Wunderle und Johann Graf das Thema Kartoffel ausgesucht und informierten mit Sortenschau, Infotafeln und Erntegerät über die tolle Knolle. Klar, dass auch die kulinarischen Angebote mit der "Erdbirne" zu tun hatten. Musikalisch unterhalten von der Blaskapelle "Donautaler" konnten sich die Radler an Ofenkartoffeln mit Quark, Kartoffelpuffer und anderen Köstlichkeiten gütlich tun.

Auch Oberbürgermeister Frank Kunz machte mit Frau und Tochter einen Abstecher nach Fristingen und lobte die Leistung der Dorfgemeinschaft. Zugunsten der "Kartei der Not", dem Leserhilfswerk verkaufte die Firma Brenner die lustige Radelspaß-Blume.

 
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